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JHaS-Talk-Gäste stellen sich vor

Während der drei JHaS-Talks habt Ihr die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit den Referenten zu diskutieren und Fragen zu stellen. Nutzt diese einmalige Gelegenheit zum persönlichen Kontakt.

 

Talk 1
Talk 2
Talk 3
  • Generation Y: Wie sie die Medizin verändert

    Peter Suter, Prof. Dr. med., Presinge

    Medizin habe ich in Wien und Zürich studiert, danach meine Weiterbildung im Bereich Innere Medizin und Intensivmedizin in Genf, San Franciso, Boston und Pittsburgh absolviert und wurde Facharzt FMH Innere Medizin und Intensivmedizin. Danach war ich Chefarzt der Abteilung für Chirurgische Intensivmedizin, am Universitätsspital Genf (1982–2005) sowie Ordinarius für Intensivmedizin (1995–2005), Dekan der medizinischen Fakultät Genf (1995–2003) und Vize-Rektor Forschung der Universität Genf (2003–2006). Meine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf: Lungeninsuffizienz, Evaluation von Forschung, Lehre und Ethik sowie auf die Qualität im Gesundheitssystem. Bisher habe ich insgesamt zirka 400 wissenschaftliche Artikel publiziert und bin Mitglied mehrerer Editorial Boards und wissenschaftlicher Räte. Ausserdem war ich ehemals Präsident der European Society of Intensive Care Medicine, der Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin, der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW und der World Federation of Societies of Intensive Care Medicine. Derzeit bin ich Präsident des Trägervereins Swiss Medical Board.

  • Onkologie / Hausarzt / Palliative Care: Get connected zur Begleitung von schwerst und unheilbar kranken Menschen

    Edelgard Jöhr, dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Expertin Intensivpflege NDS HF, Steffisburg

    Meine Schulausbildung habe ich 1976 mit dem Abitur abgeschlossen und anschliessend von 1976–1980 die Ausbildung zur Pflegefachperson AKP/IPS in Frechen bei Köln absolviert. 1981–1986 war ich als Pflegefachkraft auf der IPS im Spital Thun engagiert und erhielt die SRK-Diplomanerkennung 1981, worauf ich am Inselspital Bern die Weiterbildung in Kardiologie durchlief. Nach einer familiär bedingten Pause im rein beruflichen Sektor (die ich jedoch im Privatleben mehr als kompensierte...), nahm ich 2003 meine berufliche Tätigkeit als Pflegefachfrau bei einer privaten Spitex in Hilterfingen erfolgreich wieder auf und blieb bis 2006 in dieser Anstellung. 2006 erwarb ich die Berufsausübungsbewilligung und nahm meine Tätigkeit als freischaffende Pflegefachfrau auf, machte 2008 eine Aus- und Weiterbildung in Palliative Care und arbeite nun seit 2011 als freie Mitarbeiterin der mobilen Dienste im Palliative Care-Netzwerk Region Thun (2011–2012 im Pilotprojekt mit Kompetenznachweis für spezialisierte Palliative Care).

    Michaela Sauter, Dr. med., Thun

    Im Berner Oberland aufgewachsen, absolvierte ich 2001 die zweisprachige Matura am Gymnasium Thun-Schadau und 2007 das Staatsexamen an der Uni Bern. Meine Dissertation «Plasma Homocysteine and Cardiovascular Risk in Heart Failure with and without Cardiorenal Syndrome» wurde 2010 mit den Co-Autoren Prof Dr. P. Mohacsi und Prof. O Hess, Inselspital Bern, im International Journal of Cardiology publiziert. 2007–2011 durchlief ich meine klinische Ausbildung in der Inneren Medizin, zuerst im Spital Saanen (Professor M. Essig), danach im Zieglerspital (Professor H.P. Kohler) und schliesslich im Luzerner Kantonsspital (Prof. V. Briner), die ich 2011 mit der Facharztprüfung FMH Innere Medizin abschloss. Während meiner klinischen  Ausbildungszeit entdeckte ich mein grosses Interesse an onkologischen Fragestellungen, sodass ich mich fortan auf dem Gebiet der Onkologie spezialisierte. 2011–2013 vertiefte ich einerseits meine klinische Ausbildung in der medizinischen Onkologie erst bei Prof. St. Aebi (LUKS), ab 2013 im Spital Thun, andererseits legte ich die ESMO examinations (Prüfungen zum Erwerb des Facharzt-Titels in Onkologie) ab (schriftliche Prüfung 2012, mündliche Prüfung 2013). Seit 2015 bin ich im Spital Thun als Oberärztin in der medizinischen Onkologie tätig und erlebe täglich die Herausforderungen, welche die Begleitung von schwerst und unheilbar kranken Menschen darstellt.

    Elisabeth Bürki-Huggler, Spitalpfarrerin, Thun

    Nach dem Studium der Theologie arbeitete ich 6 Jahre in einem Pfarramt. Dann folgte – während die Kinder klein waren – eine Phase als freischaffende Pfarrerin, in der ich Kurse leitete, Vorträge hielt und unterrichtete. 1997 begann meine Tätigkeit als Spitalpfarrerin am Spital Thun, die mich erfüllt. Berufsbegleitend absolvierte ich eine 6-jährige Weiterbildung in existenzanalytischer Psychotherapie. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und lebe in Faulensee. Daneben bin ich Hundebesitzern, wanderfreudig, Gartenliebhaberin und betätige mich gelegentlich als Autorin («Klangholz. Texte und Gebete»), Kolumnistin und Referentin.

    Andreas Born-Stein, Dr. med., Rubigen

    Nach meinem Medizinstudium an der Universität Bern (1993–1999) war ich 2000–2004 Assistenzarzt Medizin am Spital Münsterlingen, am Inselspital und im Spitalzentrum Biel sowie Assistenzarzt Psychosomatik im C.L. Lory-Haus am Inselspital Bern und von 2005–2006 Assistenarzt im Psychiatriezentrum Münsingen. 2006–2008 war ich als Oberarzt in der Geriatrischen Universitätsklinik Spital Ziegler und Inselspital engagiert, 2008–2009 als wissenschaftlicher Assistent in der Geriatrischen Universitätsklinik Spital Ziegler und 2009–2012 Leitender Arzt im Spital Münsingen. Seit 3 Jahren führe ich mit viel Engagement und Befriedigung eine lebhafte Einzelpraxis in Rubigen. Nebst der Patientenbetreuung liegt mir die Ausbildung von Studierenden sehr am Herzen.

  • Ärztezentren: Chancen & Gefahren

    Folkert Maecker, Dr. med., Jegenstorf

    Mein Medizinstudium absolvierte ich in Göttingen (D) und schloss dieses 2003 mit dem Staatsexamen ab. Bereits ab 2002 machte ich diverse medizinische Aus- und Weiterbildungen in der Schweiz: So zuerst am Spital Tiefenau des Spital Netz Bern in Chirurgie und Innerer Medizin; danach am Psychiatriezentrum Klinik St. Urban, Luzern, in Psychiatrie; am Lory-Spital am Inselspital Bern in HNO, Innerer Medizin und Psychosomatik. Meine Aus- und Weiterbildung rundete ich schliesslich mit einer bereichernden Praxisassistenz bei Dr. med. Andreas Jost in Spiez ab. Seit 2011 bin ich in eigener Hausarztpraxis als Partner im Ärztezentrum Jegenstorf AG engagiert, ausserdem Schularzt, Vertrauensarzt des Strassenverkehrs- und chiffahrtsamtes
    Bern, Erstversorger für Asylsuchende und Vorstandsmitglied der Spitex Grauholz und somit direkt in sehr zahlreichen Bereichen tätig, wo es besonders wichtig ist, rechtzeitig und immer wieder, Chancen & Gefahren zu erkennen!

    Reto Kummer, Dr. med., Luzern

    Ich bin 1971 geboren, verheiratet, Vater von 4 Kindern und wohnhaft in Altdorf. Nach meinem Medizinstudium in Fribourg und Lausanne sowie Assistentenstellen in Fribourg, Brig, Wengen, Sarnen und Luzern war ich während eines Jahres Hausarzt in einer Doppelpraxis in Wengen. Ab 2006 habe ich in der Pilatus Praxis in Luzern mitgearbeitet, zunächst als Angestellter, später als Teilhaber und freue mich über die Entwicklung der Praxis zur grössten privaten Gruppenpraxis in Luzern mit total 17 Ärztinnen und 21 MPA. Ab 2013 habe ich parallel dazu, aktiv zur Entwicklung des Grossgruppenpraxisprojektes Bristen Praxis in Altdorf zur Aufrechterhaltung der medizinischen Grundversorgung im Kanton Uri unter Einbezug der Gesundheitsdirektion des Kantons Uri beigetragen, welche nun in der Folge ein neuartiges Gesundheitsgesetz zur Förderung der Hausarztmedizin im Kanton Uri ausgearbeitet hat. Die Eröffnung der Bristen Praxis findet am 11.1.2016 statt.

    Hans-Werner Leibundgut, Dr. med., Ins

    Ich bin in Bern geboren und habe dort Medizin studiert, 1979 das Staatsexamen abgelegt und anschliessend das „Mumenthaler-Curriculum“ durchlaufen. 1986 eröffnete ich eine  Einzelpraxis im Berner Seeland. Gleichzeitig war ich in zahlreichen Gremien engagiert, so im Bezirksverein, im Kantonalvorstand und im Trustcenter – daneben im Militär, in lokalen Vereinen und in der Kirchgemeinde. Meine in der Praxis mitarbeitende Ehefrau und ich haben 3 erwachsene Kinder. Ab 2008 begann ich mit der aktiven Nachfolgersuche. Seit 2010 evaluierten wir 14 Ärzte der Region die Möglichkeiten einer Gruppenpraxis. 2011 beschlossen 9 davon, sich als MediZentrum zu konstituierten, wobei schliesslich nur 3 diesen Schritt 2013 tatsächlich vollzogen. In den vergangenen Jahren wurden 2 der 3 Gründer durch junge Kräfte abgelöst und nun bin ich an der Reihe. 

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  • Hausärzte Schweiz - Berufsverband der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
  • Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin
  • Swiss Young Internists

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