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Hausarzt

7. JHaS-Kongress – 29. April 2017 Kongresszentrum KKThun

Yes we care

Kurzbeschriebe der Workshops

Workshop 1 Sexualberatung in der Hausarztpraxis

Renata Moukhtieva, Würenlos

In der ärztlichen Ausbildung wird das Thema Sexualität wenig berücksichtigt. Dieses interaktive Seminar möchte für sexuelle Probleme unserer Patienten/innen sensibilisieren und einfache Beratungswerkzeuge vermitteln. Basis ist der Sexocorporel, ein Ansatz, der die neurophysiologische Interaktion unseres Körpers mit unseren Emotionen und Gedanken ins Zentrum stellt.

Workshop 2 Médecine du sport : anabolisants, dopage et suppléments

Boris Gojanovic, Meyrin

Le dopage fait couler beaucoup d'encre dans le sport professionnel, mais il concerne aussi le médecin de premier recours, qui peut avoir à s'occuper de jeunes sportifs d’élite ou amateurs soumis à d'éventuels contrôles. Tour d’horizon du dopage, des suppléments et de la problématique des substances et méthodes non-autorisées, et conseils pratiques pour le praticien.

Workshop 3 Weiterbildung AIM – Tipps und Tricks für deinen Weg zum Facharzttitel

Gabriela Rohrer, Bronschhofen / Roman Hari, BIHAM, Bern

Curriculum, A-Jahr, SIWF-Zeugnisse, Praxisassistenz, Logbuch, Facharztprüfung und bitte, was ist dieses my-AIM? Du bist völlig ver(w)irrt auf deinem Weg zum Facharzt AIM? Wir holen dich da raus! Von uns erfährst du neben den Basics auch Tipps und Tricks, wie du dich im Weiterbildungs-Dschungel besser zurecht findest.

Workshop 4 Nahrungsmittelallergie – was muss ich als Hausarzt wissen

Arthur Helbling, Bern

Trotz laboranalytisch sensitiveren Nachweisverfahren und verbesserten Untersuchungsmethoden bleibt die Anamnese der diagnostisch wichtigste Baustein in der Abklärung einer Nahrungsmittelallergie. Als diagnostische Tests bieten sich Hauttests und/oder serologische Bestimmung spezifischer IgE-Antikörper gegen das vermutete Nahrungsmittel an.

Workshop 5 Kinder in der Praxis – Schreck oder Spass?

Paul W. Meier, Solothurn

Anhand einiger Fallbeispiele soll die Freude an Kindern in der Praxis gefördert und die Angst reduziert werden. Wie kann ich systematisch vorgehen, damit ich nichts verpasse und den Kontakt mit Kindern geniessen kann?

Workshop 6 Palliative Care: Tipps und Tricks für die Praxis

Andreas Ebneter, Fribourg/Bern

Welches Netzwerk braucht ein palliativer Patient zu Hause? Tipps zur palliativen Behandlung der häufigsten Symptome (Schmerz-Dyspnoe-Unruhe) im häuslichen Umfeld. Zu Hause sterben: Was braucht es dazu?

Workshop 7 L'ennui dans la pratique quotidienne

Sébastien Martin, Lausanne / Olivia Corda, Lausanne

L’ennui est-il une menace dans la pratique quotidienne en médecine de famille ? Quels sont les outils pour l’éviter ? Et comment gérer le temps pour éviter que la routine s’installe ? Les participants de l’atelier auront l’occasion de mener une brève réflexion au sujet de l’ennui et d’en explorer de façon originale et ludique différentes facettes et différents outils pour y faire face.

Workshop 8 Suchtmedizin in der Hausarztpraxis

Nathalie Brunner, Zürich

Einführung in die Suchtmedizin für den Hausarzt. Abstinenz von Suchtmitteln ist in der heutigen Suchtmedizin kein Ziel mehr.
Wie kann der Hausarzt das Thema Sucht ansprechen. Wie kann der Hausarzt seine von Sucht betroffenen Patienten am besten in der Praxis unterstützen und begleiten.

Workshop 9 Traitement des plaies

Noémie Metzener, Fribourg

Comment est-ce qu'on traite des plaies chroniques? Cette question importante nous occupe pendant ce cours pratique donné par une experte des plaies de l'hôpital cantonal de Fribourg.

Workshop 10 Gelenksinfiltration in der Hausarztpraxis

Liliane Weisenseel, Münchenbuchsee

Sie wollen wissen, wieso, wann, wie und wo ein Gelenk zu infiltrieren ist? Sie wollen Schultern, Knie, Fingergelenke, Zehengelenke, OSG und Hüfte ohne Ultraschall in Ihrer Hausarztpraxis spritzen? Im Workshop bekommen Sie Grundlagen und praktische Anleitungen und markieren den Gelenkzugang an anderen Kursteilnehmern.

Workshop 11 Infectious diseases – do you really care? Interactive cases that will change your practice!

Matthias Cavassini, Lausanne

Durant ce workshop, les participants pourront tester leurs connaissances en maladies infectieuses de manières interactives sur la base de cas cliniques réels. Ces cas cliniques seront l’occasion de rappeler certains messages clés dans le diagnostic ou le traitement de différentes maladies infectieuses. If you care, yes you can… make the difference.

Workshop 12 Humor und Resilienz im Arztberuf

Alexandra B. Rosmus, Basel

Nur ein Arzt mit ernster Miene ist ein seriöser Arzt…
Mit dem Verstand sortieren wir erfolgreich Fakten und treffen doch auf Widersprüche, Irrtümer, unsere eigenen Grenzen.
Was nun? Ohnmacht? Frust? Erschöpfung?
Oder Perspektiven-Wechsel, mit einer kleinen Prise Humor.
In Beispielen entdecken wir die Paradoxie des Alltags. Wann konnten wir auch in einer schwierigen Situation lachen?

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