Kurzbeschriebe der Workshops

Workshop 1 Verletzungen der Sprunggelenke und des Fusses: operieren oder konservativ?

Martin Weber, Gümligen

Malleolarfraktur, Achillessehnenruptur, Lisfranc-Verletzung, Bandruptur am Sprunggelenk, Metatarsale-V-Fraktur: Viele können konservativ mit exzellentem Resultat behandelt werden, einige brauchen eine operative Therapie für eine funktionelle Restitution. Welche und wie ist das Thema dieses Workshops.

Workshop 2 Tabacologie : quoi de neuf ?

Carole Clair, Lausanne

Durant ce workshop les dernières nouveautés dans le domaine de la tabacologie seront abordées. Quelles sont les traitements de première ligne recommandés ? Lesquels sont remboursés et sous quelles conditions ? Qu’en est-il du vapotage et des appareils dits « hot no burn » ? Comment puis-je aider mes patients - y compris ceux qui présentent des co-morbidités ? Cette session interactive sera l’occasion de répondre à vos questions.

Workshop 3 Wundbehandlung

Jacqueline Perrin, Genf

Ein Workshop um das «Was, wann, wie lange und wie oft» in der Wundbehandlung zu klären. Es werden folgende Themen vorgestellt: Wundspülung, Wundauflagen, Wundabdeckung und weiterführende Massnahmen (Biochirurgie, Tissue Engineering etc.). Dazu können Sie sich vor Ort mit den unterschiedlichen Materialien vertraut machen und Fragen aus Ihrem Alltag besprechen.

Workshop 4 Rückenuntersuchung in der Praxis – Tipps und Tricks

Jürg Bernhard, Solothurn

Rückenschmerzen sind einer der häufigsten Gründe für eine Konsultation in der Hausarztpraxis. Trotzdem ist die Diagnose nicht immer einfach und die Symptome und Befunde schwierig zu interpretieren. Eine gezielte Anamnese und Untersuchung hilft im Alltag rasch eine Abklärungs- und Therapiestrategie zu entwickeln. Der Workshop soll dazu durch Tipps aus dem Alltag beitragen.

Workshop 5 Wundbehandlung (Wiederholung)

Jacqueline Perrin, Genf

Ein Workshop um das «Was, wann, wie lange und wie oft» in der Wundbehandlung zu klären. Es werden folgende Themen vorgestellt: Wundspülung, Wundauflagen, Wundabdeckung und weiterführende Massnahmen (Biochirurgie, Tissue Engineering etc.). Dazu können Sie sich vor Ort mit den unterschiedlichen Materialien vertraut machen und Fragen aus Ihrem Alltag besprechen.

Workshop 6 Keine Angst vor suizidalen Patienten!

Konrad Michel, Spiez

Suizidale Menschen suchen nicht selten vor einem Suizid oder einem Suizidversuch den Hausarzt auf, geben aber meist keine Hinweise auf die Gefährdung. Ich werde in diesem Workshop aufzeigen, dass man keine Angst vor Fragen nach Suizidgedanken haben muss, wie ein Gespräch in Gang kommt, und welche Möglichkeiten der Hausarzt hat, je nach Situation auf das Suizidrisiko zu reagieren.

Workshop 7 Comment optimiser un traitement médicamenteux ? - Cas cliniques

Karen Maes, Fribourg

Dans cet atelier, vous avez l’occasion de découvrir des pistes d’optimisation de prescriptions (déprescrire, minimiser les interactions, adapter la posologie et trouver des alternatives) pour un usage efficace, sûr et économique des médicaments. À travers la résolution de cas cliniques, vous serez également familiarisés avec la recherche d’information sur des sites web utiles à la pratique.

Workshop 8 Hausarztmedizin im Studium

Roman Hari, BIHAM, Bern

Wie bereite ich mich bereits während des Studiums optimal für eine Tätigkeit als Hausärztin  oder Hausarzt vor? Tipps und Tricks zu Wahlstudienjahr, Auslandaufenthalt, Vernetzung und Planung der ersten Assistenzarztstelle. Dazu einige konkrete Beispiele aus der Lehre der  Hausarztmedizin: Wo lerne ich gipsen? Was macht eine ANP? Sonographie als hausärztliche Kernkompetenz?

Workshop 9 Führung in der Praxis - Mehr als nur eine Pflichterfüllung!

Rudolf P. Bieler, Brugg AG

Führung in der Praxis bedingt automatisch das Führen von Menschen – und die können manchmal eine rechte Herausforderung sein. Mit einer wertschätzenden Haltung und ein paar grundlegenden Führungstipps geben wir Ihnen gute Mittel in die Hand, diese Herausforderungen konstruktiv anzugehen. Praxisorientiert erfahren Sie, wie Sie das Zusammenleben am Arbeitsplatz und die Erreichung gemeinsamer Ziele sicherstellen können.

Workshop 10 Smartphone Dermatoskopie

E. Paul Scheidegger, Brugg AG

Obwohl die Dermatologie eine grosse Vielfalt an Krankheitsbildern aufweist, ist sie einfach zugänglich. Mit einem denkbar einfachem Kamera-Aufsatz für das Smartphone lernen die Teilnehmer dieses Kurses anhand von «pattern recognition» wie sie schnell und sicher zu einer adäquaten Diagnose und Therapie-Empfehlung kommen.

Workshop 11 Douleurs thoraciques – nouveau regard, nouvelles perspectives !

Olivier Pasche, Yverdon-les-Bains

Les douleurs thoraciques sont fréquemment rencontrées en médecine et classiquement enseignés par les médecins hospitaliers. Or, la réalité épidémiologique de ce syndrome est très différente dans un service d'urgence ou au cabinet. Cet atelier propose un nouveau regard orienté sur la pratique de la médecine de de famille. Des pistes seront données pour éclairer ce syndrome avec des disciplines telles que la médecine manuelle ou la médecine psychosomatique.

Workshop 12 Ein Leben nach dem Staatsexamen? - Mit traumtänzerischer Sicherheit vom Arztdiplom zum Facharzt AIM

Gabriela Rohrer, Flühli

Nach diesem Workshop kennst Du die Grundvoraussetzungen, die Du für Deinen Facharzt AIM erfüllen musst. Du bekommst Tipps, wie Du Dein Weiterbildungscurriculum erfolgreich planen kannst und wir versuchen, soweit das Zeitbudget es erlaubt, auf Deine individuellen Fragen einzugehen.

Workshop 13 Gelenksinfiltration in der Hausarztpraxis

Liliane Weisenseel, Münchenbuchsee / Barbara Lobsiger, Münchenbuchsee

Sie wollen wissen, wieso, wann, wie und wo ein Gelenk zu infiltrieren ist? Sie wollen Schultern, Knie, Fingergelenke, Zehengelenke, OSG und Hüfte ohne Ultraschall in Ihrer Hausarztpraxis spritzen? Im Workshop erfahren Sie Grundlagen und praktische Anleitungen und markieren den Gelenkszugang an anderen Kursteilnehmern.