Kurzbeschreibungen

 

Workshops


Workshop 1 Est-ce si difficile de mener une consultation avec un adolescent ? Quelques pistes.

Pierre-André Michaud, Lausanne

La réponse est NON. L’atelier interactif visera à réviser quelques outils tels que la prise en compte du stade de développement de l’adolescent, des processus d’autonomisation, des droits du jeune patient, notamment à la confidentialité. Les approches motivationnelles sont particulièrement adaptées aux adolescents. A l’aide de jeux de rôle, sera abordée aussi l’investigation des styles de vie et la manière de répondre à quelques situations problématiques.

Workshop 2 Was, wenn mein Patient nach Komplementärmedizin fragt?

Gisela Etter, Richterswil / Hans Peter Mitteregger, Buttisholz

Regelmässig stattfindende sozialwissenschaftliche Befragungen zeigen, dass Komplementärmedizin beliebt ist und die Nachfrage weiter ansteigt. Ziel: praxisrelevantes Wissen über die vier in der Grundversicherung vergüteten komplementärmedizinischen Methoden interaktiv in Gruppenarbeiten erarbeitet.

Workshop 3 Obésité, quelle prise en charge en Suisse

Alend Saadi, Neuchâtel / Pierre Fournier, Nyon

  • 1. L’obésité en Suisse
  • 2. L’obésité c’est quoi
  • 3. Prise en charge conservatrice vs chirurgicale
  • 4. Organisation de la pris en charge chirurgicale
    • a. Quelle préparation : médicale, diététique et psychologique
    • b. Quel suivi.
  • 5. Conclusion

Workshop 4 Therapeutische Kommunikation / Medizinische Hypnose

Julia Schürch, Arosa

Dank den hypnotischen Techniken und der hypno-therapeutischen Kommunikation kann dem Patienten viel besser geholfen werden und zusätzlich hat der Arzt ein erhöhtes persönliches Wohlbefinden. Nach der Einführung zur medizinischen Hypnose wird an praktischen Beispielen (Chirurgische Eingriffe, akute und chronische Schmerzen, funktionelle Beschwerden, Notfälle) die Bandbreite, mit welcher die Hypnose eingesetzt werden kann, dargestellt. Selbsthypnose für den Patienten und den Arzt wird dargestellt. Zusätzlich gibt es auch die Gelegenheit, eine Trance selber zu erleben.

Workshop 5 Häufige kinderdermatologische Befunde in der Praxis

Stefanie Häfliger, Bern

Häufige kinderdermatologische Befunde in der Praxis. Der Schwerpunkt dieser Präsentation liegt auf folgenden 3 Themen: atopische Dermatitis mit Tipps zur Elternaufklärung und Therapieempfehlungen, Hämangiome mit Entscheidungshilfe für Therapieindikation und Akne mit den verschiedenen Therapien.

Workshop 6 EKG Crashkurs

Christophe Wyss, Zürich

Das Elektrokardiogramm (EKG) ist ein essentieller Bestandteil der kardialen Basisdiagnostik für Grundversorger und Spezialisten. Es ist breit verfügbar, unkompliziert in der technischen Handhabung und bereits mit wenigen Grundkenntnissen einfach zu interpretieren. Anhand von Fallbeispielen werden in diesem Workshop fundiertes Basiswissen, die systematische Analyse und Tipps zum praktischen Einsatz vermittelt.

Workshop 7 Comment devenir un médecin assistant heureux ? Quelques points essentiels en self-management.

Jérôme Gauthey, Biel/Bienne

Comment faire les bons choix dans votre carrière et dans votre gestion du quotidien ? En abordant 7 thèmes concrets, nous traiterons des erreurs fréquentes et portant à conséquence sur votre vie sociale.

Workshop 8 Sexualität im Alter

Thomas Münzer, St. Gallen

Obwohl Sexualität mit allen ihren Facetten bis ins hohe Alter gelebt wird, ist sie selten ein Thema in der Sprechstunde. Das Referat fasst Ergebnisse von Studien zum Thema Sexualität im Alter zusammen und setzt sich mit den Ursachen für die Tabuisierung von Sex im Alter auseinander.

Workshop 9 Kommunikation – Motivierende Gesprächsführung in der Hausarztpraxis

Roger Mäder, St. Gallen

Wieso ist Kommunikation ein zentrales Element in der Hausarztpraxis und bildet somit die Voraussetzung für eine gelingende Ärztin-/Arzt-PatientInnen-Beziehung? Mit einer kurzen Einführung in das Modell der Motivierenden Gesprächsführung anhand von theoretischen Inputs und praktischen Übungen erhalten Sie erste Anhaltspunkte dazu.

Workshop 10 Cas en pharmacie clinique ambulatoire

Minette-Joëlle Zeukeng, Liebefeld / Karen Maes, La Tour-de-Trême

L’objectif de ce workshop interprofessionnel est de présenter deux cas cliniques issus des soins en ambulatoire. Il s’agira de mettre en application ses connaissances thérapeutiques sur la base de tableaux cliniques et mettre en oeuvre des directives de médication en se basant sur les standards pharmaceutiques fondés sur les preuves (evidence based medicine – EBM).

Workshop 11 Antidiabetika - die Qual der Wahl?

Fabian Meienberg, Liestal

Der therapeutische Nutzen moderner Antidiabetika geht teilweise signifikant über den Blutzucker-senkenden Effekt hinaus.
Anhand von interaktiven Patienten-Beispielen wird besprochen, welche Substanzen bei welchen Patienten eingesetzt werden sollten, und in welcher Hinsicht die Patienten davon profitieren können.

Workshop 12 Pneumologische Erkrankungen in der Höhe

Tsogyal Latshang, Chur

Kurzbeschrieb folgt